China
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Sprachaufenthalt in China

Ein Sprachaufenthalt in China hat es in sich! Denn hier lernst du nicht nur eine neue Sprache, sondern erhältst auch einen Einblick in eine der spannendsten Kulturen der Welt. Besichtige während deiner Sprachreise weltbekannte Orte, wie die Chinesische Mauer, die Terrakotta-Armee oder luxuriöse Kaiserpaläste.

Das bevölkerungsreichste Land der Erde gehört zu den ältesten Zivilisationen und Hochkulturen der Menschheit. Es bietet aussergewöhnliche Sehenswürdigkeiten und eine beeindruckende landschaftliche Vielfalt, die sich über fast 10 Millionen Quadratkilometer erstreckt und von Bergen und dichten Wäldern über weite Felder bis hin zu feinen Standstränden reicht. Durchbrochen wird sie von atemberaubenden Großstädten, in denen Technologie auf Tradition trifft, wo Tempel friedlich zwischen Wolkenkratzern ruhen, und wo Elektrobusse an hoch beladenen Fahrrädern und Schubkarren vorbeiziehen und spektakuläre Fotomotive voller Gegensätze bieten.

Mandarin zu lernen ist bestimmt nicht das einfachste Unterfangen, aber dafür umso spannender! Eine Sprachreise in China ist ganz klar die effizienteste und schnellste Art Mandarin zu lernen. Das komplette Eintauchen in die fremde Kultur und Sprache wird dir helfen, besonders zügig Fortschritte zu machen. China ist ein faszinierendes und extrem schnell wachsendes Land, und wird dich garantiert in seinen Bann reissen. 

Als erste Impression dieses weit entfernten Landes, bietet unser Blogbeitrag einen Einblick in die kulinarischen Besonderheiten Chinas. 

Facts

Einwohner1,367,500,000
Fläche9,571,302 km2
HauptstadtPeking
Yalea empfiehltPeking
Shanghai

Chinesisch lernen in

Sprachkurse - Peking

Peking

有声有色 - Atemberaubende Kulturschätze und modernste Architektur im Juwel Chinas

Sprachkurse - Shanghai

Shanghai

東方明珠 - Moderne Wirtschaftsmetropole mit imposant funkelnder Skyline

China - Reiseführer

Einreisebestimmungen

China ist visumspflichtig und das Touristenvisum gilt für maximal drei Monate. Frühestens 50 Tage vor der Einreise zu deinem Sprachaufenthalt in China sind der chinesischen Botschaft bzw. dem zuständigen Konsulat folgendes vorzulegen: ein ausgefülltes Antragsformular, ein Passfoto, der Reisepass (sechs Monate gültig ab Einreisedatum) und die Visumgebühr. Ausländer müssen eine Kopie der Aufenthaltserlaubnis vorlegen. Die Bearbeitungszeit dauert normalerweise einige Tage. Der Antrag darf nicht per Post eingereicht werden. Formulare zum Selbstausdrucken und aktuelle Informationen findest du unter China Botschaft für DE , China Botschaft für AT bzw. China Botschaft für CH .

Da sich die Bestimmungen jederzeit ändern können, raten wir dir, dich zusätzlich bei der Botschaft zu informieren.

Sicherheit

Die Volksrepublik China gilt als sicheres Reiseland, trotz einiger einzelner Berichte über Verbrechen an ausländischen Touristen. Trotzdem sollte man wie auf jeder Reise in ein anderes Land die üblichen Vorsichtsmassnahmen nicht vergessen. Kameras, Geldbeutel und andere Wertsachen sollte man sicher, z.B. in einem kleinen Reisegürtel unter der Kleidung tragen. In überfüllten Bussen, U-Bahnen und an belebten Plätzen sollte man besonders auf seine Wertsachen aufpassen. In chinesischen Touristen-Zentren gibt es manchmal gut organisierte Bettler, die vor allem bei ausländischen Touristen sehr hartnäckig sein können.

Gesundheit

Impfungen: Die folgenden Impfungen werden für jedermann empfohlen: Diphtherie, Tetanus, Poliomyelitis, Masern, Hepatitis A. In speziellen Situationen werden zusätzlich folgende Impfungen empfohlen: Hepatitis B, Abdominaltyphus, Tollwut, FSME (auch RSSE), Japanische Enzephalitis. Bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet ist eine gültige Gelbfieberimpfung Pflicht.

Malaria: Im Allgemeinen ist das Land malariafrei. Ein minimales Malariarisiko existiert in einigen Gebieten. Es wird auf jeden Fall empfohlen, sich gegen Mückenstiche zu schützen, aber es ist nicht nötig, ein Malariamedikament einzunehmen.

Reiseapotheke: Da Behandlungen und Medikamente sofort bezahlt werden müssen, ist der Abschluss einer Reisekrankenversicherung ratsam. Apotheken führen zwar auch importierte Arzneien, regelmässig benötigte Medikamente sollte man aber von zu Hause in ausreichender Menge mitnehmen. Die Reiseapotheke sollte zusätzlich zur normalen Standardausrüstung auch Insektenschutzmittel und vor allem im Sommer und in Südchina Mittel gegen Fusspilz und Sonnenschutzmittel enthalten. Für trockene Regionen, vor allem im Winter (z.B. in Peking), ist ein zusätzlicher Vorrat an Feuchtigkeitscreme ratsam. Im Pekinger Lufthansa Center gibt es ein International Medical Center, 50 Liangmaqiao Lu, Peking, Tel. 0086-10-64651561/2/3.

Trinkwasser: Bei einer Reise nach China sollte man sich bewusst sein, dass China immer noch ein Entwicklungsland ist und Probleme mit der Wasserqualität hat. Deshalb sollte z.B. grundsätzlich kein Leitungswasser getrunken werden, es empfiehlt sich zudem auch zum Kochen Mineralwasser ohne Kohlensäure zu verwenden.

Essen: Die hygienischen Zustände in touristischen Restaurants und Hotels entsprechen im Allgemeinen den europäischen Standards, bei schlichteren Restaurants, Imbissen und Strassenhändlern ist jedoch Vorsicht geboten. Lebensmittel, bei denen die Frische der Zutaten nicht sichergestellt ist, sowie solche, die nicht eindeutig durchgegart sind, sollten sicherheitshalber vermieden werden. Besonders der Kauf von Teigtaschen mit Gemüse- oder Fleischfüllung wird nicht empfohlen. Viele China-Reisende schwören im Übrigen darauf, eigene Essstäbchen mit sich zu führen und diese in Restaurants zu benutzen, wenn keine Einwegstäbchen angeboten werden. Für weitere allgemeine Informationen rund um die Reisegesundheit empfehlen wir Safetravel.ch oder Fit-for-travel.de .

Geld und Preise

Die Landeswährung heisst Renminbi ("Volksgeld") und wird in Yuan gezählt. 1 Yuan = 10 Jiao (im Volksmund "Mao") bzw. 100 Fen. Im Umlauf sind Banknoten von 1, 2, 5, 10, 20, 50 und 100 Yuán sowie 1, 2 und 5 Jiao, ferner Alumünzen von 1, 2 und 5 Fen, 1 und 5 Jiao und 1 Yuán.

Geld wechseln kann man an den Flughäfen, in grösseren Bankfilialen, an vielen touristischen Orten und in internationalen Hotels. Quittungen sollte man für den Rücktausch in Devisen aufbewahren. Schwarztausch ist illegal und auch nicht lohnend. Travellerschecks kann man in Banken und Hotels vorlegen, sie sind aber nicht üblich. Am sinnvollsten ist die Mitnahme deiner EC Karte (mit Maestro- oder Cirrus-Symbol, nicht V-Pay), mit der du in China in allen grösseren Städten an Geldautomaten Bargeld abheben kannst. Die gängigen Kreditkarten werden in den internationalen Hotels, Restaurants und grossen Touristenläden, nicht aber in den staatlichen Kaufhäusern und kleineren Städten akzeptiert.

Die Einfuhr von Devisen ist bis zu 5000 USD (oder dem Gegenwert in anderen Devisen) erlaubt. Für höhere Beträge muss eine Einfuhrerklärung abgegeben werden. Ferner darf ein Betrag von 6000 Yuan eingeführt werden.

Preisniveau für Mahlzeiten: Budget: 1-2 USD
Mittelklasse: 5-10 USD

Kommunikation

Die internationale Vorwahl von China ist 0086. Es gibt mehrere billige Telefonvorwahlen für China. Einen guten Info- und Vergleichsservice bietet www.billiger-telefonieren.de. Dort findet man Tarife verschiedener Anbieter. Die günstigsten Angebote starten bei ca. 2 Cent / Minute. Um von Hotels oder der Wohnung aus telefonieren zu können, sollte man sich eine Telefonkarte besorgen, die es in China an vielen Zeitungsständen oder Kiosks zu kaufen gibt. Anrufe von den Hotelapparaten, vor allem ins Ausland, sind sehr teuer. Telefonate innerhalb Chinas und Ortsgespräche sind dagegen sehr preisgünstig.

Um in China mobil telefonieren zu können, kann man sich eine “Prepaid-Karte“ zulegen. Die SIM-Karte kostet ca. 100 Yuan. Guthaben kann man sich, genauso wie Telefonkarten, einfach an einem der zahlreichen Zeitungsstände oder Kiosks zulegen.

Ebenfalls eine gute und günstige Variante ist das Telefonieren in einem Internetcafé mit Programmen wie Skype.

Stromspannung

Die Stromspannung in China beträgt 220 Volt, 50 Hertz. In grossen Hotels sind die Steckdosen zweipolig, sonst oft auch dreipolig. Es empfiehlt sich, einen Adapter mitzunehmen und bei Reisen in entlegene Gebiete evtl. batteriebetriebene Geräte zu benutzen.

Transport

Chinesische Züge sind normalerweise sehr pünktlich und verkehren zwischen allen grossen Städten Chinas. Zudem sind sie günstig, relativ schnell und sicherer als Busse. Die Entfernungen sind manchmal sehr gross, so dass man für Zugreisen manchmal ein bis zwei Tage einplanen muss. Es empfiehlt sich daher, ein Bett im Schlafabteil zu buchen. Die Zugtickets sollten bis zum Verlassen des Bahnsteigs aufbewahrt werden, da sie dort nochmals kontrolliert werden. Touristen, die nicht so gut Chinesisch sprechen, können ihre Tickets in Reisebüros besorgen lassen. Die Gebühren machen zwischen 5% und 10 % des Ticketpreises aus.

Eine gute Alternative dazu bieten die Überlandbusse mit Schlafabteilen für längere Strecken. Busse sind Haupttransportmittel in den Städten und oft überfüllt. Hier sollte man gut auf seine Wertsachen achten. In Grossstädten kommt man ebenfalls gut mit Taxis, Motorrikschas oder Fahrradrikschas vorwärts.

Viele Städte besitzen neue Flughäfen oder sie sind zur Zeit im Bau, meist in riesigen Dimensionen. Es gibt eine grosse Anzahl von Fluglinien, von denen die meisten nur im Inlandsverkehr, und nur wenige international tätig sind. Die Flugtickets sind meist günstig und die Sicherheit hat sich in den letzten zehn Jahren stark verbessert.

Kleidung

Die Reisekleidung sollte der Region, den gewünschten Aktivitäten und der Jahreszeit angepasst werden. Sicher empfehlenswert sind bequeme und feste Schuhe. Während sich die Bewohner der Metropolen westlich kleiden, sollte man in ländlichen Regionen, im Westen oder beim Besuch von Tempelanlagen auf bedeckende Kleidung achten. Da sich die asiatischen Kleidergrössen von den westlichen unterscheiden, sollte man für seine Sprachreise nach China genügend Kleider einpacken und nicht erwarten, dass man in China leicht seine Kleider- und Schuhgrösse findet.

Essgewohnheiten

Die traditionell chinesische Küche wird in verschiedene Regionalküchen unterteilt. Was jedoch alle gemeinsam haben ist, dass dem Gesamteindruck grossen Wert zugesprochen wird. So ist neben der Farbe und dem Aroma auch die Konsistenz und die harmonische Komposition sehr wichtig. Wichtige Nahrungsmittel sind Reis, Weizen, Schweinefleisch, Huhn, Gans und Ente. Viele Zutaten und Zubereitungsmethoden wurden von anderen asiatischen Kulturen übernommen und einige sind heutzutage auch im Westen bekannt: Tofu, Sojacauce, Reiswein oder grüner Tee.

Spezialitäten

Essen

  • Guangdong-Speisen: Schlangen-Brühe, gedünstetes Spanferkel, Wachskürbis mit 8 Kostbarkeiten, gebratene Garnelen
  • Shandong-Speisen: Suppen, geschmorte Seegurken mit Lauch, geschmorte Haifischflossen, geschmortes Hühnchen
  • Sichuan-Speisen: Gekochter Karpfen, Mapo-Bohnenkäse, Hühnerwürfel in Bohnenpaste, geröstetes Hühnerfleisch in Sosse
  • Huai-Yang-Speisen: Bettler-Hühnchnen, Mandarinfisch mit süsssaurer Sosse, gesalzene Ente, Weichschildkröte mit Taubeneiern
  • Islamische Speisen: Gegrillter Hammel, Feuertopf, duftende Hühnerwürfel mit Paprikaschoten, Suppe aus Innereien
  • Imbisse: Beutelförmige Pfannkuchen, gebratene Ravioli, gedämpfte Kastanienbrötchen, Erbsenpastete, Kringel und Teigtäschchen mit Füllung, Obstkuchen, gedämpfte Pastetchen, Kernkuchen, Reismehlklösschen mit süsser Fülllung

Trinken

  • Máo Tái Jiû - Hirse- und Weizenschnaps
  • Erguotou - Weizenschnaps
  • Tsingto – Bier
  • Grüntee
  • Gelber Tee
  • Roter Tee
  • Schwarzer Tee
  • Weisser Tee
  • Jasmin Tee
  • Oolong Tee

Trinkgeld

Trinkgelder sind generell unüblich und davon sollte, außer in sehr westlichen Hotels, abgesehen werden. Überall müssen die (vor allem im touristischen Angebot vollkommen überzogenen) Preise ausgehandelt werden. Handeln kann man in Geschäften, an Strassenständen und selbst in den Hotels, nicht jedoch in grossen Warenhäusern.

Rauchen

Rauchen ist in China insbesondere unter Männern noch immer sehr verbreitet und hat einen sozialen Aspekt. Es wird vom Staat auch nicht viel unternommen um dies zu ändern.

Feiertage

    • 1. Januar: Neujahr
    • 20. Januar - 21. Februar: Chinesisches Neujahr (3 Tage ab neuem Mond im neuen Jahr)
    • 8. März: Internationaler Frauentag (halber Tag frei für Frauen)
    • 1. Mai: Tag der Arbeit
    • 4. Mai: Jugendtag (halber Tag frei für Jugendliche)
    • 5. Mai: Drachenboot-Festival
    • Mai: Grabpflege-Festival
    • 1. Juni: Internationaler Kindertag (halber Tag frei für Schulkinder)
    • 1. Juli: Gründungstag der Kommunistischen Partei Chinas (Feiertag für Mitglieder der Partei)
    • 1. August: Geburtstag der Volksbefreiungsarmee (Feiertag für Armeemitglieder)
    • 10. September: Jiaoshijie – Fest der Lehrer (halber Tag Frei für Lehrer)
    • Oktober: Mittherbst-Festival
    • 1. – 3. Oktober: Nationalfeiertage

Fällt ein gesetzlicher Feiertag in China auf einen Samstag oder einen Sonntag, so wird er am darauffolgenden Wochentag nachgeholt. Oft werden Feiertage auch zum kommenden Wochenende hin verschoben (also auf den kommenden Freitag oder Montag verlegt), damit drei oder mehr Tage in folge arbeitsfrei sind.

Wusstest du?

...dass China gerade erst Spanien auf der Rangliste der weltweit beliebtesten Reiseländer vom dritten Platz verdrängt hat?

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