Erlebe die unvergesslichen Abenteuer von Nadjas Sprach- und Surfreise!

Die Schweizer Snowboarderin und Olympiateilnehmerin Nadja Purtschert reiste im November 2015 mit Yalea Languages und Sudden Rush nach Costa Rica. Dort hat sie an den paradiesischen Stränden ihre Surfkenntnisse unter Beweis gestellt und Spanisch gelernt. Damit auch du die unvergesslichen Abenteuer von Nadja miterleben kannst, hat sie fleissig Tagebuch geschrieben und ihre Erlebnisse in spektakulären Fotos und Videos festgehalten!

Nadjas Sprachreise durch Costa Rica

Nadjas Costa Rica Tagebuch

  Woche 1 - CPI Spanish School Heredia

Bienvenido a Costa Rica

Die erste Woche meiner Sprachreise mit Yalea in Costa Rica ist bereits vorbei. Wahrscheinlich sind die vielen unglaublich tollen Eindrücke und Erlebnisse der Grund, weshalb mein Aufenthalt in Heredia so schnell vorbei war. Obwohl ich durch das Snowboarden sowie auch privat schon oft herumgereist bin und Erfahrungen mit anderen Sprachen und Kulturen gemacht habe, ist ein Sprachaufenthalt eine absolut neue Erfahrung für mich. Vieles fühlte sich in dieser Woche ungewohnt an. Dabei spreche ich nicht nur von der Sprache, welche ich zu Beginn überhaupt nicht verstanden habe. Jedoch sind es genau diese fremden und unbekannten Dinge, welche diese Woche zu etwas Aussergewöhnlichem und Speziellem gemacht haben.

Herzliches Willkommen in der Gastfamilie

Während der vergangenen Woche durfte ich bei einer „Tico Familie“, so nennen sich die Einheimischen, wohnen. Auf dem Weg vom Flughafen zur Familie war ich ziemlich angespannt, da ich überhaupt nicht wusste, was mich erwarten würde und meine Spanischkenntnisse noch zu wünschen übrig liessen. Als ich in Heredia ankam, wurde ich jedoch sehr herzlich von meiner Gastfamilie empfangen. Meine beiden Tica Schwestern (5 und 8), wollten sofort mit mir spielen, was erstaunlich gut funktionierte, auch wenn ich nicht immer alles verstanden habe. Sie freuten sich sehr darüber, für diese Zeit eine grosse Schwester zu haben. Meine Tico Eltern legten grossen Wert darauf, dass ich mich wie zu Hause fühle. Schon am 1. Tag wurde ich zu einem Familienfest eingeladen und alle behandelten mich wie ein "Teil der Familie". Zuhause wurde ich mit super guter lateinamerikanischer Küche bekocht, meine Wäsche wurde gemacht, wir erzählten einander von unseren Erlebnissen und ich fühlte mich wirklich wie zu Hause. Durch den nahen Kontakt mit der Familie hatte ich die Chance, einen Teil des echten, authentischen Costa Ricas hautnahe zu erleben. Als Abschlussüberraschung durfte ich sogar mit nach San José, in das erste Fussballausscheidungsspiel (Costa Rica – Haiti) für die WM 2018 in Russland. Die Familie wuchs mir bereits ans Herz und ich werde sie bestimmt besuchen, wenn ich wiedermal nach Costa Rica zurückkehre.

Erste Schritte beim Spanisch lernen

Die Schule CPI ist absolut top und ich kann sie nur weiterempfehlen. Alle Lehrer und Angestellten sind sehr freundlich und gut ausgebildet. Am ersten Tag fand ein kurzer Einstufungstest statt (schriftlich und mündlich). Da wir während dieser Woche aufgrund der Nebensaison nur sechs Studenten an der ganzen Schule waren, hatte jeder von uns jeweils von 08.00 – 12.00 Uhr „Privatunterricht“. Dies war wirklich sehr effizient und ich konnte stark vom Unterricht profitieren. Da ich praktisch keine Vorkenntnisse in Spanisch habe, ist es mein Ziel, in diesen fünf Wochen eine Basis an Spanischkenntnissen aufbauen zu können. Der Unterricht auf meinem Niveau beruhte hauptsächlich auf mündlicher Basis, wobei ich sehr viel über das Land erfuhr. Während ich zu Beginn der Woche nicht viel verstanden habe und hauptsächlich mit „si“ und „no“ antwortete, konnte ich bis zum Ende der Woche bereits der Diskussion folgen. Ebenfalls ist es mittlerweile möglich, dass ich ungefähr sagen kann, was ich möchte, wobei ich mich jedoch immer wieder von Neuem mit irgendwelchen selbsterfundenen Wörtern überrasche.

Eindrückliche Kultur und Natur in Costa Rica

Die CPI bietet ein breites Angebot von Freizeitaktivitäten an. Da der Unterricht jeweils nur am Morgen stattfand, blieb am Nachmittag Zeit, um verschiedene Orte zu erkunden. Von der Schule aus wurden typische costaricanische Aktivitäten angeboten, von welchen ich vollen Gebrauch machte. Dies beinhaltete kulturelle Tätigkeiten wie eine Stadtbesichtigung in San José mit Eintritt ins National Theater und Jade Museum oder ein gemeinsames Abendessen in einem kubanischem Restaurant. An einem Nachmittag besichtigten wir die wundervollen Malereien und Holzkünste von Sarchi, welche in Costa Rica ebenfalls eine grosse Bedeutung haben. Da Lateinamerika für seine schmackhafte Küche bekannt ist, fand an einem Mittag ein Kochkurs statt. Die Salsa und Merenge Tanzkurse von CPI waren ebenfalls sehr amüsant. Am besten gefielen mir jedoch die Ausflüge in die Natur. Die Besichtigung von dem Vulkan Poas und den La Paz Wasserfällen waren absolut beeindruckend und sehr empfehlenswert. Mein Lieblingsausflug war jedoch das Riverrafting im Rio Pacuare, einer der 10 landschaftlich schönsten Flüsse der Welt, mit Wasserfällen, welche auch in Jurassic Park zusehen sind.

Alle diese Ausflüge waren sehr eindrücklich. Ich konnte bereits in einer Woche extrem viel von dem Land sehen. Da die Touren organisiert waren und ich mich nur noch auf den Listen mit den gewünschten Aktivitäten einschreiben musste, war eine Teilnahme mit relativ wenig Aufwand verbunden. Bei einigen Aktivitäten waren ebenfalls Locals mit dabei und man fühlte sich weniger als Tourist als bei Ausflugsorganisationen von Hotels.

Ich bin bereits jetzt schon hin und weg von dem Land, der Sprache und der Kultur. Während dieser Woche wurde mir bewusst, dass ein Sprachaufenthalt viel mehr ist, als nur eine Möglichkeit eine Sprache zu erlernen. Es ist eine Art zu reisen und einen Weg, ein Land so authentisch wie möglich kennenzulernen. Ich freue mich sehr auf die kommenden vier Wochen und hoffe, dass ich mir bis zum Ende meines Aufenthaltes eine Basis an Spanischkenntnissen aneignen kann und mit vielen schönen Erinnerungen wieder nach Hause fliege. I keep you updated... Next Stop, Monteverde!

Hasta luego y pura vida, Nadja




Sprachreisen in Costa Rica


  Woche 2 - CPI Spanish School Monteverde



Die zweite Woche in Monteverde war voller Action. Wie es der Name schon sagt, liegt Monteverde auf 1500m über Meer und ist für seine grosse Diversität der Natur bekannt. Es ist eine der Traumdestinationen vieler Biologiestudenten, Abenteurer und Touristen. Ich durfte eine Woche in dieser wunderschönen Berglandschaft verbringen.

Leckeres Essen in der Gastfamilie

Auch diese Woche durfte ich wieder bei einer Tica-Familie wohnen. Alle waren super nett und ich wohnte nur zwei Minuten von der Schule entfernt. Meine Gastmutter hat jeden Tag super gut gekocht. Ich liebe das Essen hier generell. Es scheint mir, als ob die meisten Leute in Costa Rica sehr gerne und sehr oft essen. So gibt es zum Beispiel schon in der 10 Uhr Pause Früchte, Tortillas und Kaffee. In Monteverde gibt es ebenfalls viele Cafés und Restaurants, die ihr Gemüse direkt selber im Garten anpflanzen.

Spielerisches Spanisch lernen

Die Schule CPI hat mich auch diese Woche überzeugt. Wir waren in Monteverde ebenfalls nur wenige Studenten und die meisten konnten vom Einzelunterricht profitieren. Der Unterricht basierte auf das Sprechen. Durch verschiedene Sprachspiele wurden die Lektionen sehr abwechslungsreich gestaltet. Auch wenn ab und zu ziemlich viele Hausaufgaben anstanden, finde ich den Unterricht perfekt und sehr effizient.

Action pur im Regenwald

Wer gerne Natur und Action hat, der ist in Monteverde genau richtig. Von verschiedenen Wanderungen und Pflanzenbesichtigungen über Reitausflüge, Ziplining, Bungeejumping bis hin zu Kaffeeplantagenbesichtigungstouren wird in Monteverde alles mögliche angeboten. Da Monteverde etwas höher gelegen ist, ist es angenehm kühl. Jedoch ist das Wetter vor allem am Nachmittag ziemlich unberechenbar und es ist besser, die Regenjacke und den Schirm immer dabei zu haben (zumindest zu dieser Jahreszeit). Falls man auf der Durchreise von Monteverde nach Flamingo ist, lohnt es sich, bei Arenal einen Stop einzulegen (einer der sieben aktiven Vulkane in Costa Rica).

Mir hat Monteverde sehr gut gefallen, und ich werde bestimmt wiedermal vorbeischauen. Ich freue mich auf die nächste Woche am Meer und auf etwas wärmere Temperaturen. Next Stop, Playa Flamingo!

Hasta luego y pura vida, Nadja



Sprachreisen in Costa Rica


  Woche 3 - CPI Spanish School Playa Flamingo



Weisse Sandstrände, türkis Wasser und Sonnenuntergänge wie im Bilderbuch - wer das Leben am Strand mag, der ist hier in Playa Flamingo genau richtig. Die Atmosphäre ist sehr entspannt, die Leute sind sehr herzlich und ich wusste bereits ab der ersten Minute, dass dies eine absolut tolle Woche wird. Auch in Playa Flamingo werden verschiedenste nebenschulische Aktivitäten angeboten. Der nächste Surfspot, Tamarindo, ist nur 25 Minuten von der Schule entfernt und zum Entspannen gibt es einen Swimmingpool direkt an der Schule.

Top Unterkunft und freundliche Locals

Diese Woche wohnte ich in der Residenz der CPI Playa Flamingo. Die Anlage ist in einem Topzustand, hat einen wundervollen Garten, einen Pool, ein Volleyballfeld und das wahrscheinlich beste WiFi von ganz Costa Rica! Die Wohnungen sind mit Küche ausgestattet und werden täglich geputzt. Obwohl ich diese Woche nicht mehr bei einer Tica Familie wohnte, konnte ich auch hier mein Spanisch täglich anwenden: Zum Beispiel um dem Security Guard zu erklären, dass ich meinen Safe nicht mehr aufkriege oder um an der Rezeption mitzuteilen, dass ich mein Handy im Auto liegen gelassen habe. Im Allgemeinen sind die Leute hier in Costa Rica sehr hilfsbereit und kontaktfreudig. Man kommt sofort mit den Einheimischen ins Gespräch, auch wenn man nur auf den Bus wartet, egal aus welchem Land man kommt und wie gut man die Sprache beherrscht.

Spanisch lernen nach Mass

Auch diese Woche hatte ich das Glück, wieder vom Einzelunterricht profitieren zu können. Die Lektionen wurden genau auf meine sprachlichen Ziele ausgelegt. Durch die verschiedenen Methoden war der Unterricht sehr abwechslungsreich und unterhaltsam. Ebenfalls waren wir eine gute Truppe von Studenten. Da der Strand nur fünf Minuten von der Schule entfernt ist, gingen wir am Mittag oft ans Meer um zu essen. Am Ende der Woche fand eine Grillparty von der CPI am Strand statt, wo alle Mitarbeiter mit dabei waren. Dies war ein wunderschöner Abschluss mit einem der schönsten Sonnenuntergänge.

Warmes Wetter und viel Action am Strand

In Flamingo ist es um einiges wärmer als in Heredia und in Monteverde. Ebenfalls war das Wetter besser, was aber wohl auch daran liegt, dass der Winter und die Regenzeit langsam vorbei sind. Anstatt den Regenschirm empfiehlt es sich jedoch, immer einen Moskitospray mit dabei zu haben. In Flamingo gibt es so einiges zu unternehmen. Auf dem Meer kann man wunderschöne Segeltouren machen inklusive Schnorcheln und Abendessen. Ebenfalls gibt es Touren zu den Hotsprings, welche mit Ziplining, Tubing und Reiten kombiniert werden können. Wer gerne die verschiedensten Strände besichtigen möchte, kann mit den Quads eine Ausfahrt machen und wer sich nach den Wellen sehnt, ist in kürzester Zeit in Tamarindo am nächsten Surfspot.

Die Woche in Playa Flamingo war ein absoluter Traum. Ich habe die Zeit hier sehr genossen und freue mich auf die nächste Woche mit Spanisch und Surfen. Next Stop, Playa Jaco!

Hasta luego y pura vida, Nadja



Sprachreisen in Costa Rica

  Woche 4 - School of the World Playa Jacó



Playa Jacó zählt zu einem der grösseren und ebenfalls touristischeren Dörfern in Costa Rica. Es liegt direkt am Strand mit diversen coolen Restaurants, Cafés, Surf- und Souvenirshops. Wenn man gerne surft, ist man hier genau richtig, da es an den verschiedenen Stränden täglich Wellen gibt. Von verschiedenen Smoothieplaces zu Märkten mit frischen Früchten ist alles vorhanden, was das Herz begehrt.

Breites Kursangebot an der School of the World

Die School of the World war eine der ersten Schulen, welche die Kombination Spanisch lernen & Surfen im Programm hatte. In den letzten Jahren wurde die Sprachschule zusätzlich mit Yoga-, Fotografie- und GoPro-Kursen erweitert. Somit ist die Relevanz des Spanischunterrichts jedoch nicht so hoch wie beispielsweise bei der Schule CPI, jedoch ist es die perfekte Möglichkeit, sich einen aktiven Urlaub zu gestalten und neben dem Surfen noch etwas Spanisch zu lernen. Pro Woche kann man sich für 1-3 Kurse anmelden. Alle Kurse sind auf das Surfen ausgerichtet und werden je nach Gezeiten angepasst. Da ausser Surfen noch ganz viele andere Kurse angeboten werden, ist es an dieser Schule ebenfalls möglich, Surfferien zu machen mit Personen, welche z.B. lieber Fotografieren als Surfen. Die Schule wird von super tollen Leuten geführt und der Pura Vida Lifestyle ist garantiert.

Spanisch, GoPro & Surfen

Die verschiedenen Kurse dauern 2–3 Stunden, werden auf verschiedenen Niveaus angeboten und von sehr kompetenten Personen betreut. Ich hatte die Kurse Spanisch, Surf und GoPro in meinem Programm, welche den Tag ziemlich ausgefüllt hatten. Obwohl ich schon oft mit der GoPro gefilmt und Videos erstellt habe, war dieser Kurs sehr lehrreich. Ebenfalls fuhren wir jeden Tag zusammen mit der Fotografieklasse an wunderschöne und interessante Orte, um Footage für unser Filmprojekt zu sammeln, welches wir in den Klassen zusammenstellen konnten. Auch die Surflehrer waren super gut im Coachen und konnten allen Teilnehmern auf jedem Level gute Rückmeldungen geben. Für diejenigen, die gerne länger als 2 Stunden surfen wollen, gibt es die Möglichkeit „intensive surf“ (2x2h) oder selbständiges Surfen.

Wohnen mit der Surf Familie

Die School Of The World ist äusserst „surferstylisch“ eingerichtet. Es gibt verschiedene Preisklassen von Zimmern, welche jeweils für 2 Personen gedacht sind und u.a. auch mit anderen Studierenden geteilt werden. Neben einer Gemeinschaftsküche steht in jeder „Wohnung“ ein Kühlschrank und ein Spülbecken mit Geschirr zur Verfügung. Die Studenten gehen abends meistens zusammen essen und man fühlt sich wirklich wie in einer grossen Familie.

Ich hatte eine super tolle Zeit an der School of the World und werde bestimmt wieder mal nach Playa Jacó zurückkehren.

Bis bald und ich freue mich auf die nächste und letzte Woche im Sudden Rush’s Manzanillo Surfcamp! Saludos, Nadja



Sprachreisen in Costa Rica

  Woche 5 - Sudden Rush Surfcamp Manzanillo



Wer gerne surft und die Natur liebt, der ist in Manzanillo genau richtig. Die Surfstrände sind von Dschungelwald bewachsenen Hügeln umgeben, welche nur durch holprige Naturstrassen befahrbar sind. Erlebnisse à la „into the wild“ sind hiermit garantiert. Manzanillo ist ein ruhiger Ort und somit perfekt, um sich zu entspannen. Das nächste Dorf, Santa Teresa, liegt 20 Minuten entfernt (mit dem Quad), wo man viele gute Restaurants und kleine Shops findet. Da Santa Teresa eher touristisch ist, steigt dort auch immer wieder die eine oder andere Party.

Das Leben im Camp: Surf, eat, sleep - repeat!

Das Sudden Rush Manzanillo Surfcamp befindet sich auf einem Hügel, mitten im Dschungel mit einer wunderschönen Aussicht auf das Meer. Es gibt verschiedene Bungalows, welche mit anderen Campteilnehmern geteilt werden, sowie ein super cool eingerichtetes Camphaus. Generell wurde die Anlage mit viel integrierter Natur aufgebaut und hat mit einer Miniramp im Wald und einer Yogaplattform mit Meeresblick viel zu bieten. Die Stimmung im Camp ist ebenfalls top. Egal ob man alleine oder mit einer Gruppe reist, ob man eine oder fünf Wochen bleibt, jeder ist herzlich willkommen und wird sofort in die Gruppe integriert. Pro Tag finden zwei Surfsessions statt, für welche man sich spontan eintragen kann. Ebenfalls ist es möglich, Surflektionen zu buchen. Wellen sind ebenfalls täglich in verschiedenen Grössen vorhanden und können zusammen mit den anderen Campteilnehmern geripped werden. Das vielfältige Frühstück und das top Abendessen im Camp habe ich sehr genossen. Ein professioneller Koch hatte täglich für uns Essen zubereitet, was im Camppreis ebenfalls mit dabei ist. Ab und zu finden auch gemeinsam Ausflüge in Restaurants statt, oder es können Aktivitäten wie zum Beispiel Fischen gebucht werden. Die Campleitung und Crew sind ebenfalls extrem hilfsbereit und einfach super tolle Leute, mit welchen man eine tolle Zeit verbringen kann.

Spanischkenntnisse anwenden im täglichen Leben

Da das Camp hauptsächlich von deutschsprachigen Surfern besucht wird, habe ich mein Spanisch diese Woche nicht so stark verbessert wie meine Surfskills. Jedoch war es mir möglich mit dem Taxifahrer zu kommunizieren, im Dorf zu erhalten, was ich brauchte sowie an der Supermarktkasse mein Problem mit der Costa Ricanischen SIM Karte zu erklären. Obwohl ich die Sprache noch nicht fliessend spreche, ist es mir möglich, mich auf Spanisch durchzusetzen und zu dem zu kommen, was ich gerne hätte.

Ich hatte eine wunderschöne Zeit in Costa Rica und möchte mich ganz herzlich bei Yalea und bei Sudden Rush für diese einmalige Zeit bedanken. Alle Leute, die verschiedenen Schulen und die Camps haben zu einer unvergesslichen Zeit an den unterschiedlichen Orten beigetragen. Dies war bestimmt nicht mein letztes Mal in Costa Rica. Ich kann eine solche Sprach-/Surf-/Adventure-Reise allen nur empfehlen, da man sich so einen sehr aktiven und äusserst vielfältigen Urlaub gestalten kann.

Pura vida und muchas gracias! Saludos, Nadja



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